Tonnen und Leuchtfeuer

Jochen Hagemann

ISBN: 978-3-928905-74-9
Seitenzahl: 168
Verarbeitung: Englische Broschur mit 4-farbigem Schutzumschlag
Preis: 9,90 Euro


Der frisch beförderte Korvettenkapitän Mielke
übernimmt nach seiner Versetzung von der Marineschule List/Sylt im Regionalkommando Kiel das neu geschaffene Dezernat Umweltschutz. Im Zusammenhang mit Umweltbelangen bekommt er Zugang zu einer geheimen Marineküstenstation, in der Funkaufklärung betrieben wird. In der MKS hat ein Möbelfabrikant als Vorsitzender des Traditionsvereins großen Einfluss. Mielke ist empört, wie unkritisch hier mit der Vergangenheit umgegangen wird und will dem Leiter der MKS helfen. Durch besondere Umstände übernimmt er selbst die MKS als Leiter und entdeckt kriminelle Machenschaften in der MKS, wobei die Abgeschiedenheit der Anlage eine Rolle spielt.
Er beendet das Treiben dieser Gruppe unter Nutzung von Erfahrungen und Verbindungen aus früheren Verwendungen.



Leseprobe
Das Eingangstor zum Regionalkommando Nord war so groß und eindrucksvoll, wie es nie in einem demokratischen System hätte gebaut werden dűrfen. Das Tor und auch das anschließende Gebäude stammte aber aus einer Zeit, in der Großmachtansprüche auch durch Architektur manifestiert werden sollten. Hinter den wuchtigen Toren und der gigantischen, fast erdrückenden Eingangshalle zeigten sich allerdings sehr schnell gravierende Mängel in Raumaufteilung, Bürozuschnitt und Annehmlichkeiten wie Lichtquellen und Heizung. Darüber stöhnten alle Bediensteten, unabhängig von Dienstgrad und Teilstreitkraft, die allmorgentlich durch das Tor schritten, den Herren vom Wachdienst ihren Ausweis zeigten und sich dann in die verschiedenen Bürobereiche verteilten. Aber das Gebäude existierte nun einmal, als die Bundeswehr in Kiel aufgebaut wurde und so wurde es auch genutzt.
Einer der Bediensteten war Korvettenkapitän Karsten Mielke, der sich nach links auf die große Treppe begab, die sich in zwei Absätzen nach oben streckte. Die weitere Treppe ins zweite Obergeschoss war schon wesentlich weniger grandios, eher nüchtern und relativ schmal, während das dritte Obergeschoss, wo sich Mielkes Dienstzimmer befand, nur über eine bessere Stiege erreichbar war. Doch nach dem Motto ,,Jeder Schritt macht fit“ erstieg Mielke klaglos die Stiege und landete auf einem ziemlich dunklen Flur, mit verblichenem Linoleum belegt, von dem links und rechts Türen abgingen. Seine Bürotür war mit einem grünen Dreieck markiert, was der Nachtwache das Fehlen besonderer Sicherheitsbedürfnisse hinter dieser Tür, wie die Lagerung von Geheimdokumenten, anzeigte. Außerdem wies ein Türschild darauf hin, dass hinter dieser Tür das Dezernat Umweltschutz im Regionalkommando Nord residierte.
Mielke öffnete die Tür und fand seinen Schreibtisch etwa so vor, wie er ihn vor einer Woche verlassen hatte. Lediglich am rechten Rand war ein Stapel von Aktendeckeln, so genannten Gittermappen, aufgeschichtet, in denen sich Papiere befanden, die offensichtlich seiner Beachtung und Bearbeitung bedurften.
Sein Schreibtisch selbst war ein großes Holzmodell der späten fünfziger Jahre, mit je zwei großen Schubladen auf beiden Seiten. Es gab auch noch eine schmalere Mittelschublade, die als einzige abschließbar war, da durch einen raffinierten Mechanismus alle Laden verriegelt waren, wenn die Mittelschublade verschlossen war. Dieses klug ersonnene Prinzip, einen Schlüssel statt fünf zu verwalten, litt allerdings unter dem Alter der Schreibtische, die sich in den Jahren sehr verzogen hatten und nur noch unter Anwendung von ziemlicher Gewalt öffnen ließen.
Die Pragmatiker unter den Nutzern dieses Möbelstűcks hatten schon längst den Schließmechanismus ausgebaut. So konnte sich zwar nichts mehr verschließen lassen, andererseits blieb aber auch keine Schublade mehr unzugänglich.
Mielke hatte das Problem bisher noch nicht als wichtig erachtet und musste deswegen nicht zu solchen Radikalmaßnahmen greifen. Er freute sich täglich, wenn es ihm gelang, die Mittelschublade nach Drehen des Schlűssels vorsichtig so weit zu őffnen, dass sich auch die anderen großen Schubladen műhelos aufgingen. Er misstraute seinem Mitarbeiter nicht. Doch man hat schon einige Dinge im Schreibtisch, die man nicht unbedingt der Őffentlichkeit preisgeben wollte und die man auch nicht im eigenen Hause zu lassen wünschte, wo noch weniger Anspruch auf Privatsphäre gegenűber der eigenen Ehefrau bestand.
Ansonsten war seine Bűroausstattung die űblichen Mischung nicht recht zusammenpassender Mőbelstűcke, alle funktional, aber wenig Geműtlichkeit oder Kompetenz ausstrahlend.



Flensburger Tageblatt vom 23. Dezember 2009

Leinen los! – Ausgabe Mai/Juni 2009

Nordlicht – Ausgabe 02-2009
Nach „Strömungen und Untiefen“
(siehe NORDLICHT 05/2008, S. 7) hat Jochen Hagemann, Fregattenkapitän a.D. und Mitglied der Maritimen Vereinigung Flensburger Förde e.V., auch in seinem zweiten Roman wieder Erinnerungen der eigenen Dienstzeit verarbeitet. Treffend beschreibt er den Alltag des Dezernatsleiters für Umweltschutz im „Regionalkommando Nord“, in dem der Insider schnell das frühere Territorialkommando Schleswig-Holstein wiedererkennt. Ebenso ist es mit dem zweiten Handlungsschauplatz, der „Marineküstenstation Norby“, in der nicht nur die Fernmelder Parallelen zu früheren oder noch existierenden Dienststellen ausmachen können.
Das Besondere an diesem Buch ist die Mischung aus orts- und sachkundiger Schilderung und einer immer fesselnder werdenden Handlung, die das Buch zu einem echten Kriminalroman werden lässt. Nebenbei geht es auch um Fragen des Disziplinarrechts, der Traditionspflege und der Menschenführung, mit denen die Bundeswehrangehörigen Anfang der 90er Jahre konfrontiert wurden. So markieren die „Tonnen und Leuchtfeuer“ auch ein Stück Bundeswehrgeschichte. (wh)

Reservistenverband vom 30. März 2009
Buchtipp: Packende Spannung mit dem neuen Marine-Krimi
Flensburger schreibt über Todesfälle und kriminelle Machenschaften


Ende Februar ist der zweite Marine-Krimi des Flensburger Autors Jochen Hagemann erschienen. Mit seinen Kriminalromanen betritt er Neuland. Der gebürtige Lübecker schreibt über die Zeit der Bundesmarine. Eine Ära, die inzwischen Vergangenheit ist, denn jetzt heißt die kleinste Teilstreitkraft der Bundeswehr "Deutsche Marine".
Für seine Geschichten hat sich der Autor die Romanfigur Karsten Mielke von der Offiziersanwärtercrew VII/75 erdacht. Im ersten Roman "Strömungen und Untiefen", der nun bereits in der dritten Auflage erscheint, ist Mielke Kapitänleutnant. Nach seiner Versetzungsreise von der U-Boot-Flottille in Kiel zur Marineversorgungsschule List auf der Insel Sylt beginnt er mit den Nachforschungen in einem Todesfall - auf eigene Faust. Dabei kommen Mielke seine Verbindungen zum Militärischen Abschirmdienst (MAD) zugute. Die Geschichte spielt kurz nach der Wiedervereinigung im Herbst 1991. Deshalb werden im 160-seitigen Buch auch die vielfältigen Komplikationen während dieser spannenden Umbruchzeit behandelt.

Kriminelle Machenschaften in einer Marineküstenstation
Im aktuellen Werk "Tonnen und Leuchtfeuer", das seit zwei Wochen druckfrisch vorliegt, wird Mielke Leiter des neugeschaffenen Dezernats für Umweltschutz im Regionalkommando Kiel. Dort bekommt er es mit kriminellen Machenschaften innerhalb einer geheimen Marineküstenstation zu tun. Er beendet das Treiben der Gruppe, die mit einem Möbelfabrikanten paktiert, der auch Vorsitzender eines sogenannten Traditionsvereins ist. Mielke ist mittlerweile Korvettenkapitän. Dieser Aufstieg ist sogar dem Buchumschlag anzusehen. Auf dem ersten Band sind noch die zwei breiten goldenen Streifen mit einem schmalen goldenen Streifen dazwischen zu sehen - das ist der Dienstgrad Kapitänleutnant. Auf dem zweiten Buchdeckel sind es drei breite goldene Streifen für den Dienstgrad Korvettenkapitän. "Dieses Layout hat sich mein ältester Sohn erdacht, der Grafiker ist", sagt Hagemann.

Autor war Berufsoffizier
Zum Teil weisen die Geschichten Hagemanns autobiografische Züge auf. Der heute 66-Jährige war über 38 Jahre lang selbst Marineoffizier. Im Jahre 2000 wurde er pensioniert. Die Marine sei somit sein Leben gewesen. Der Fregattenkapitän a. D. sagt: "Die Erlebnisse Mielkes hätte ich auch alle selbst erleben können, wobei eine Übereinstimmung mit Namen und Ereignissen nicht beabsichtigt und rein zufälliger Natur ist. Die Örtlichkeiten in den Büchern kenne ich jedoch selbst aus eigenem Erleben." Deshalb sind die Geschichten authentisch. Der Leser kann sich selbst ein Bild von den Orten des Geschehens ausmalen.
Wer sich sowohl für Marine als auch für Kriminalgeschichten interessiert, findet in den Büchern Hagemanns die perfekte Synthese von beidem. Er sagt: "Neulich war ich noch bei der Marinekameradschaft in Mülheim an der Ruhr. Dort traf ich auf viele ehemalige Marineangehörige, die wie ich Bundesmariner waren. Dort kamen meine Geschichten sehr gut an." Und genau für diese Zielgruppe können Hagemanns Bücher ein Beitrag zur Erinnerung an eine vergangene, schöne und erlebnisreiche Zeit sein. Aber auch jeder andere Leser kann in den Büchern Einblicke in die Marine gewinnen. Vor allem nimmt Hagemann den Leser mit an interessante Orte, die meist am Meer liegen - dorthin wo andere Menschen Urlaub machen.

Erster Roman im Winter geschrieben
Das Schreiben begann Hagemann an einem nasskalten Wintertag, als die Golfplätze der Flensburger Umgebung geschlossen waren. "Golfen ist neben dem Reisen mit dem Wohnmobil meine Leidenschaft", sagt der Vater von drei erwachsenen Kindern und Großvater von vier Enkelkindern. Und in dem Winter 2006/2007 wurde das erste Buch fertig. "Meine Frau ist pensionierte Deutschlehrerin", sagt Hagemann, "sie hatte damals noch gearbeitet. Deshalb war ich allein in unserem Haus nahe der Flensburger Förde. Meine Frau hat manche hilfreiche Korrektur zu meinen Büchern beigetragen."

Nächster Roman beginnt während der Kieler Woche
Ein drittes Buch über Mielke ist bereits in Planung. "Meine nächste Geschichte beginnt 1996 während der Kieler Woche. Deshalb muss ich wissen, welche ausländischen Marineschiffe damals dabei waren", sagt der 66-Jährige. Bei diesen Recherchearbeiten unterstützte ihn auf Anfrage die Marine. Resultat: Zwölf Nationen waren vom 22. Juni bis 1. Juli 1996 im Kieler Marinestützpunkt, darunter auch der US-Kreuzer "Hue City" und das Brasilianische Schulschiff "Brasil". Die Italiener waren mit einer Fregatte namens "Euro" an der Tirpitzmole vertreten. Die Leser können also gespannt sein, wie sich das in die Geschichte um Fregattenkapitän Mielke, den es nach Sarajevo verschlägt, einfügen wird.

Text: Detlef Struckhof, Presse- und Informationszentrum Marine


Originaltext im Internet unter: Reservistenverband


na-presseportal, Presse- und Informationsportal Marine vom 11. März 2009

Glücksburg (ots) - Flensburg / Glücksburg - Ende Februar ist der zweite Marine-Krimi des Flensburger Autors Jochen Hagemann erschienen. Mit seinen Kriminalromanen betritt er Neuland. Der gebürtige Lübecker schreibt über die Zeit der Bundesmarine. Eine Ära, die inzwischen Vergangenheit ist, denn jetzt heißt die kleinste Teilstreitkraft der Bundeswehr "Deutsche Marine". Für seine Geschichten hat sich der Autor die Romanfigur Karsten Mielke von der Offiziersanwärtercrew VII/75 erdacht. Im ersten Roman "Strömungen und Untiefen", der nun bereits in der dritten Auflage erscheint, ist Mielke Kapitänleutnant. Nach seiner Versetzungsreise von der U-Boot-Flottille in Kiel zur Marineversorgungsschule List auf der Insel Sylt beginnt er mit den Nachforschungen in einem Todesfall - auf eigene Faust. Dabei kommen Mielke seine Verbindungen zum Militärischen Abschirmdienst (MAD) zugute. Die Geschichte spielt kurz nach der Wiedervereinigung im Herbst 1991. Deshalb werden im 160-seitigen Buch auch die vielfältigen Komplikationen während dieser spannenden Umbruchzeit behandelt.

Kriminelle Machenschaften in einer Marineküstenstation

Im aktuellen Werk "Tonnen und Leuchtfeuer", das seit zwei Wochen druckfrisch vorliegt, wird Mielke Leiter des neugeschaffenen Dezernats für Umweltschutz im Regionalkommando Kiel. Dort bekommt er es mit kriminellen Machenschaften innerhalb einer geheimen Marineküstenstation zu tun. Er beendet das Treiben der Gruppe, die mit einem Möbelfabrikanten paktiert, der auch Vorsitzender eines sogenannten Traditionsvereins ist. Mielke ist mittlerweile Korvettenkapitän. Dieser Aufstieg ist sogar dem Buchumschlag anzusehen. Auf dem ersten Band sind noch die zwei breiten goldenen Streifen mit einem schmalen goldenen Streifen dazwischen zu sehen - das ist der Dienstgrad Kapitänleutnant. Auf dem zweiten Buchdeckel sind es drei breite goldene Streifen für den Dienstgrad Korvettenkapitän. "Dieses Layout hat sich mein ältester Sohn erdacht, der Grafiker ist", sagt Hagemann.

Autor war Berufsoffizier

Zum Teil weisen die Geschichten Hagemanns autobiografische Züge auf. Der heute 66-Jährige war über 38 Jahre lang selbst Marineoffizier. Im Jahre 2000 wurde er pensioniert. Die Marine sei somit sein Leben gewesen. Der Fregattenkapitän a. D. (außer Dienst) sagt: "Die Erlebnisse Mielkes hätte ich auch alle selbst erleben können, wobei eine Übereinstimmung mit Namen und Ereignissen nicht beabsichtigt und rein zufälliger Natur ist. Die Örtlichkeiten in den Büchern kenne ich jedoch selbst aus eigenem Erleben." Deshalb sind die Geschichten authentisch. Der Leser kann sich selbst ein Bild von den Orten des Geschehens ausmalen. Wer sich sowohl für Marine als auch für Kriminalgeschichten interessiert, findet in den Büchern Hagemanns die perfekte Synthese von beidem. Er sagt: "Neulich war ich noch bei der Marinekameradschaft in Mülheim an der Ruhr. Dort traf ich auf viele ehemalige Marineangehörige, die wie ich Bundesmariner waren. Dort kamen meine Geschichten sehr gut an." Und genau für diese Zielgruppe können Hagemanns Bücher ein Beitrag zur Erinnerung an eine vergangene, schöne und erlebnisreiche Zeit sein. Aber auch jeder andere Leser kann in den Büchern Einblicke in die Marine gewinnen. Vor allem nimmt Hagemann den Leser mit an interessante Orte, die meist am Meer liegen - dorthin wo andere Menschen Urlaub machen.

Erster Roman im Winter geschrieben

Das Schreiben begann Hagemann an einem nasskalten Wintertag, als die Golfplätze der Flensburger Umgebung geschlossen waren. "Golfen ist neben dem Reisen mit dem Wohnmobil meine Leidenschaft", sagt der Vater von drei erwachsenen Kindern und Großvater von vier Enkelkindern. Und in dem Winter 2006/2007 wurde das erste Buch fertig. "Meine Frau ist pensionierte Deutschlehrerin", sagt Hagemann, "sie hatte damals noch gearbeitet. Deshalb war ich allein in unserem Haus nahe der Flensburger Förde. Meine Frau hat manche hilfreiche Korrektur zu meinen Büchern beigetragen."

Nächster Roman beginnt während der Kieler Woche

Ein drittes Buch über Mielke ist bereits in Planung. "Meine nächste Geschichte beginnt 1996 während der Kieler Woche. Deshalb muss ich wissen, welche ausländischen Marineschiffe damals dabei waren", sagt der 66-Jährige. Bei diesen Recherchearbeiten unterstützte ihn auf Anfrage die Marine. Resultat: Zwölf Nationen waren vom 22. Juni bis 1. Juli 1996 im Kieler Marinestützpunkt, darunter auch der US-Kreuzer "Hue City" und das Brasilianische Schulschiff "Brasil". Die Italiener waren mit einer Fregatte namens "Euro" an der Tirpitzmole vertreten. Die Leser können also gespannt sein, wie sich das in die Geschichte um Fregattenkapitän Mielke, den es nach Sarajevo verschlägt, einfügen wird.

Buchhinweise

Die Bücher "Strömungen und Untiefen", ISBN 978-3-928905-58-9 (160 Seiten) und "Tonnen und Leuchtfeuer", ISBN 978-3-928905-74-9 (170 Seiten) sind im Plöner verlageinundsiebzig erschienen. Die Bücher im sogenannten Englische-Broschur-Format kosten je 9,90 Euro.

Autor: Detlef Struckhof, Presse- und Informationszentrum Marine Fotos: Oliver Peddinghaus, Presse- und Informationszentrum Marine

Weitere Informationen rund um die Marineeinsätze und das oben genannte Thema finden Sie in unserem Internetportal www.marine.de.

Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Marine, Stabsbootsmann Detlef Struckhof, Telefon: 0 46 31 - 6 66 - 44 14 / 44 12, E-Mail: piz@marine.de